Bilder: Jan Potente

Die Erfolgsgeschichte nimmt kein Ende: Erst hat der Ginstr die Blindverkostung der regionalen Gin von mahlzeit gewonnen, dann den ersten internationalen Preis – und nun in London den zweiten. Einen, den zuvor noch nie eine deutsche Marke erringen konnte!

Markus Escher an seinem Brennkessel

Die beiden Gin-Brenner Markus Escher und Alexander Franke haben am Donnerstag in London freudestrahlend die Gin & Tonic-Trophäe der International Wine & Spirit Competition entgegengenommen. Damit geht die Auszeichnung, die es seit fast 50 Jahren gibt, zum ersten Mal nach Deutschland.  Der „Ginstr“, der unter anderem aus Cannstatter Mineralwasser und Wacholderbeeren aus dem Rems-Murr-Kreis besteht und in Schwaikheim gebrannt wird, konnte sich gegen mehr als 600 Gin-Marken aus der ganzen Welt durchsetzen.

Die Spirituose, die der baden-württembergischen Landeshauptstadt gewidmet ist, hat den beiden Brennern aus der Region internationale Aufmerksamkeit beschwert. Ihren „Stuttgart Dry Gin“ gibt es inzwischen  unter anderem im weltbekannten Burj-al-Arab-Hotel in Dubai. Neben einer limitierten Gin-Edition, die in der Promi-Loge des VfB Stuttgart gereicht wird, hat im Herbst auch der VfB-Außenverteidiger Emiliano Insua eine Sonderedition des Getränks bekommen – deren Name: Ginsua.

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