(c) Bilder: Philipp Maisel

Es ist an der Zeit, den Hinterhofgarten auf die anstehenden Aufgaben vorzubereiten. Ein maroder Baumstumpf muss eliminiert werden und unter dem Küchenfenster tun sich nach Absprache mit dem Vermieter gänzlich ungeahnte Möglichkeiten auf. Auch hier gilt es noch Wurzeln auszugraben und die Beetfläche abzusichern.

Für die Hochbeete konnte ich in die Jahre gekommenes Material bei einem Freund auftun, das sonst auf den Sperrmüll gelandet wäre. Noch mehr Platz! Um nicht zu viel frische Erde zu benötigen, wurden die beiden Hochbeete mit jeder Menge Pflanzlichem angefüllt. Klein geschnittene Äste und Zweige, die morschen Reste des Baumstumpfs, Laubreste aus dem Herbst – eben alles, was zur Hand war. Ob sich das im Verlauf des Jahres als dem Gesamtergebnis zuträglich herausstellen wird, bleibt abzuwarten.

Um weitere Beetfläche zu schaffen, war ein wenig Recherche vonnöten. Youtube auf, Stichworte: DIY, Urban Gardening, Upcycling. Damit kann man kann unfassbar viele Stunden verbringen – was ganz gut hilft, die Wartezeit zu überbrücken, bis es wieder etwas zu tun gibt.  Einige gute Tipps waren dabei – wie beispielsweise Hochbeete aus Europaletten. Doch dazu später mehr. In der Zwischenzeit kamen die bescheidenen handwerklichen Kenntnisse zum Einsatz, um aus einer auf der Straße gefundenen Palette und alten Pflanzkästen ein – nun ja – etwas zu bauen. Nicht schön, aber vielleicht ja im Jahresverlauf wertvoll. Dann heißt es weiter warten …

Wie immer gilt: Ihr könnt auf Twitter das Projekt über den Hashtag #Hinterhofgarten verfolgen, oder auf den mahlzeit-Kanälen auf Facebook und Instagram vorbeischauen.

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